Nicht nur im Grubenacker gibt es Widerstand gegen geplante Hochhäuser. Auch in anderen Quartieren gibt es Widerstand. Zum Beispiel im Hochschulquartier siehe den Artikel unter diesem Link. Eigentlich erstaunlich, dass es noch keine stadtweite Allianz aller Interessengruppen mit vergleichbaren Anliegen gibt. Das werden wir später anpacken. Kurzfristig geht es darum, aus den Erfahrungen von anderen runden Tischen rasch und viel zu lernen für unser Quartier. Um mehr zu erfahren, wie wir das im Grubenacker angehen, melde sich via Kontaktformular!
Die Petition „time out am Grubenacker“ nutzen wir, um die IG bekannt zu machen und mit den Personen im Quartier ins Gespräch zu kommen. Alle sind willkommen.
An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 6. April 2017 haben wir eine Petition verabschiedet. Die Unterschriftensammlung läuft – alle können unterschreiben – jede Unterschrift zählt. Wir sammeln Unterschriften bis zum 15. Mai 2017.
Die Grubenackerstrasse ist schmal. Lastwagen können nur passieren, wenn das Trottoir frei ist. Wie soll das gehen, wenn der Verkehr zunimmt, weil das Fahrverbot gelockert wird?
Am 29. März publizierte das Tagblatt die Lockerung des Fahrverbots von heute „Zubringerdienst gestattet“ auf „Zubringerdienst und Anwohnerkarte 8052 gestattet“. Faktisch kann mit dieser Änderung jeder Inhaber einer Anwohnerkarte 8052 die Grubenackerstrasse als Abkürzung und Umgehung der chronisch überlasteten Kreuzung an der Binzmühlestrasse nutzen.
49 EinwohnerInnen aus dem Grubenackerquartier haben Einsprache gegen diese Lockerung des Fahrverbots erhoben. Ein schönes Zeichen für den guten Zusammenhalt im Quartier!
Es ist eng – Grubenackerstrasse am Entsorgungstag – und hier soll das Fahrverbot gelockert werden?
Der Verein IG Grubenacker fordert von der Stadt Zürich einen runden Tisch. Bisher bekamen wir keinerlei Zeichen, dass auf diese Forderung eingegangen wird. Bekommen wir noch Antworten auf unsere Fragen? Werden unsere Anliegen geprüft?