Was im Rütihof geht, soll im Grubenacker nicht gehen? – Manifest für die nachhaltige Entwicklung unseres Quartiers

Nach der Lektüre des Züri Nord vom vergangenen Donnerstag (20. Juni 2018) wird sich manchEr EinwohnerIn des Grubeackerquartiers ungläubig die Augen gerieben haben. Da berichtet Pia Meier von einem Neuanfang für den Rütihof (dort wo der Ringling geplant war). In Workshops haben Quartierbevölkerung, Baugenossenschaften und die Stadt zehn städtebauliche und stadträumliche Grundsätze ausgearbeitet. Der Bericht ist hier zu finden.

In den Einwendungen zum Gestaltungsplan Thurgauerstrasse, in einer von über 500 Personen unterschriebenen Petition an den Gemeinderat und am runden Tisch vom Juni 2017 haben die EinwohnerInnen des Grubenackers ein solches Vorgehen für ihr Quartier gefordert. Bisher erfolglos. Mitte März hat der Stadtrat die geringfügig überarbeiteten Gestaltungspläne dem Gemeinderat überwiesen. Rund 20 QuartiereinwohnerInnen haben diese Weisung in 4 Arbeitsgruppen analysiert. Die wichtigsten Befunde sind in einem Manifest (Manifest_Grubenacker_v01) zusammengefasst. Das Dokument liegt der zuständigen Spezialkommission des Gemeinderats und der Presse vor. Es ist zu hoffen, dass die Anliegen endlich ernst genommen werden – insbesondere jenes nach stärkerem Einbezug der Quartierbevölkerung.

Weitere Unterlagen sind hier zu finden.

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